Islamische Lehre: Allah ist nicht allmächtig

Ich habe mir in  den letzten Jahren mehrere Youtube-Videos des islamischen Möchtegern-Lehrers Pierre Vogel angeschaut, in denen er den christlichen Glauben durch pseudo-biblische Aussagen in Kombination mit philosophischen Überlegungen zu widerlegen  versucht. In mehreren Videos hat er es auf die Gottheit Christi abgesehen, was er ja als Moslem notgedrungen tun muss, weil das Märchenbuch Koran, das einen durchweg verwirrten Gott predigt, die Gottheit Christi leugnet.

So behauptet dieser Möchtegern-Islamlehrer, dass Jesus Christus aus mehreren Gründen nicht Gott sein könne. Zwei dieser Behauptungen sind mir noch in Erinnerung:

1.) Vogel bezieht sich auf Mt. 4,1-11, Mk. 1,12-13 und Lk. 4,1-13, wo berichtet wird, dass Jesus in der Wüste von Satan versucht wurde, und behauptet dann philosophisch, dass diese Stelle die Gottheit Christi verneinen würde, weil Gott von Satan nicht versucht werden könne. Die Protestanten, die ebenfalls wie der Koran die  Gottheit Christi leugnen, stimmen dem zu.

2.) Des Weiteren  bezieht sich Vogel auf Mt. 8,24, wo von einem Sturm oder Beben die Rede ist, „so dass das Schiff“, in dem Jesus und seine Jünger waren, „von den Wogen bedeckt wurde“, wohingegen Jesus aber schlief. Vogel behauptet nun, dass Gott nicht schlafen könne; denn würde er schlafen, so würde das ganze Universum in sich zusammenfallen.

Ich will nun auf diesen islamischen Unsinn eingehen:

Zu  1) Die Bibel sagt ausdrücklich, dass  Jesus nicht nur Gott ist (Joh. 1,1-3), sondern auch Mensch (1 Tim. 2,5), weshalb sie ihn auch „Menschensohn“ bezeichnet. Da Jesus also auch  Mensch war, konnte  er als Mensch vom Teufel versucht werden, wie jeder andere Mensch auch. Von der Versuchung war seine Gottheit ausgeschlossen!

Zu 2.)  Dasselbe betrifft sein Schlafen: Christus schlief nicht als Gott, sondern als Mensch, da jeder menschliche Körper, den Jesus Christus ja besaß, da er auch Mensch war, Ruhe und Schlaf  benötigt!

So einfach ist das! Damit sind Vogels beide islamisch-philosophischen Einwände gegen die Gottheit Christi vom Tisch!

Die beiden islamisch-philosophischen Einwände enthüllen uns zwei Dinge:

1.) Der Verstand der Muslime ist durch den Islam so verdreht und vernebelt, dass sie nichteinmal auf die einfachsten Dinge kommen und sie nicht begreifem.

2.) Die islamische Behauptung, dass Gott nicht schlafen könne, weil sonst das Universum in sich zusammenfallen würde, und dass Gott von Satan nicht versucht werden könne, enthüllt uns, dass der Gott, an den die Muslime glauben, nicht allmächtig ist. Er könne nicht schlafen, ohne dass dadurch das Universum zusammenfallen würde ... Was für ein erbärmlicher Gott?! - Ein Gott, der nicht allmächtig ist! Was für eine Lusche! Damit sagen die Moslems selbst, dass ihr Gott – Allah – nicht Gott ist, da ja Gott, der wahre Gott, allmächtig ist:

"denn bei Gott ist kein Ding unmöglich." (Lk. 1,37)

"Bei Menschen ist das unmöglich, aber nicht  bei Gott, denn bei Gott ist alles möglich." (Mk. 10,27)

Anders bei Allah, so die Moslems: Bei Allah gibt es Dinge, die ihm unmöglich sind! Und an diesen erbärmlichen Gott, dem Dinge unmöglich sind, glauben die Moslems!

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