Hat Jesus seine Mutter abgelehnt?

Protestanten, besonders die radikalen, behaupten, dass die Bibel an drei Stellen beweisen würde, dass Jesus Christus seine Mutter Maria abgelehnt, abgewiesen, diskriminiert und erniedrigt habe. Deshalb müssten das seine Nachfolger, die wahren Christen, anders als es wir Katholiken tun, ebenso tun, dass heißt, Maria verachten, ablehnen, abweisen, diskriminieren und erniedrigen, um dann so das Liebesgebot Jesu Christi zu brechen:

"Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand. Das ist das größte und erste Gebot. Das zweite aber ist diesem gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. " (Mt. 22,36-40)

Ich werde nun auf diese Stellen, die sie gegen die Muttergottes vorbringen, eingehen und das Gegenteil von dem beweisen, was sie in ihrer Bösartigkeit behaupten:


Bibelstelle Nr. 1

Eine Stelle, auf die sie verweisen, ist Mk. 3,31-35:

„Als seine Mutter und seine Geschwister kamen, blieben sie draußen stehen, schickten zu  ihm und ließen ihn rufen. Doch eine Schar saß um ihn her. Da sagte man  zu ihm: ‚Siehe, deine Mutter, deine Brüder und deine Schwestern draußen suchen dich!’ Als Antwort sagte  er zu ihnen: ‚Wer sind meine Mutter und meine Geschwister?’ Und auf die umherblickend, die rings um ihn saßen, sagte er: ‚Siehe, meine Mutter und meine Geschwister! Denn wer den Willen  Gottes tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.“

Mit diesen Worten habe Jesus seine Mutter Maria abgelehnt und abgewiesen und sie in aller Öffentlichkeit bloßgestellt, schlecht gemacht und gedemütigt; sie habe nicht den Willen Gottes getan. Deshalb seien Frauen seine Mutter, die Gottes Willen tun. Somit sagen sie, dass Jesus ein schwerer Sünder war, da er mit seiner Ablehnung, öffentlichen Bloßstellung und Demütigung seiner Mutter gegen das 4. Gebot verstoßen habe:

„Verherrliche (nicht: Ehre) deinen Vater und deine Mutter ...“ (2  Mo. 20,12)

Somit lüge die Heilige Schrift, wenn sie über Jesus Christus erklärt:

„Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht mit unserer Schwachheit Mitgefühl haben könnte, sondern einen, der in allem auf die Probe gestellt wurde, in unserer Gleichheit, nur ohne Sünde.“ (Hebr. 4,15)

Während also die Bibel erklärt, dass Jesus Christus ohne Sünde war, erklären die bezeichneten Protestanten, dass er Sünder war, da er das 4. Gebot gebrochen habe, da er seine Mutter abgelehnt und öffentlich als jemanden bloßgestellt habe, der Gottes Willen nicht getan hätte, und sie auf diese Weise vor allen Leuten schlecht gemacht und gedemütigt.

Dass die Mutter des Herrn tatsächlich nicht den Willen Gottes getan habe, wie Christus bekunden würde, soll Mk. 3,20-21 belegen:

„Und er kommt in ein Haus. Und wieder kommt die Volksmenge zusammen, sodass sie nicht einmal Brot essen konnten. Und als seine Angehörigen es hörten, gingen sie los, um ihn zu (er)greifen; denn sie sagten: ‚Er ist von Sinnen.’“

Die Angehörigen Jesu – nach  Mk. 3,31f. seine Mutter, seine Brüder und seine Schwestern – hätten Jesus also ergreifen wollen und über ihn gesagt, er sei  „von  Sinnen“, verrückt, ein psychiatrischer Fall. Deshalb habe Jesus seine Mutter nach  Mk. 3,34f. abgelehnt, öffentlich bloßgestellt, schlecht gemacht und so das 4. Gebot gebrochen.

Das ist natürlich Unsinnn - nichts anderes ist von Protestanten zu erwarten -, erstens, weil in Mk. 3,20f. keine Rede von  „Angehörigen“, oder wie in anderen Übersetzungen, von „den Seinen“ ist, und zweitens, weil Jesu Angehörige – seine Mutter, seine Brüder und seine Schwestern – gemäß den Parallelstellen Mt. 12,46 und Lk. 8,20 nicht kamen, um Jesus zu „(er)greifen“, wie es in den  Falschübersetzungen heißt, sondern um ihn zu sehen und mit ihm zu sprechen:

„Während er noch zu den Scharen sprach, siehe, da  standen seine Mutter und seine Geschwister draußen und suchten ihn zu sprechen.“ (Mt. 12,46)

„Als seine Mutter und seine Geschwister  zu  ihm kommen wollen, konnten sie wegen der Volksmenge nicht  mit ihm zusammentreffen. Da berichtete man ihm: ‚Deine Mutter und deine Geschwister stehen draußen und wollen Dich sehen.’“ (Lk.  8,20)

 Und was die Falschübersetzungen betrifft, so handelt es sich dabei nichteinmal um falsche Übersetzungen der Phrase „o para“, sondern um eine Fälschung, die darauf abzielt, die Angehörigen Jesu, d.h. seine Mutter, seine Brüder und seine Schwestern, schlecht wegkommen zu lassen. „O para“  bedeutet nämlich nicht „seine Angehörigen“ oder „die Seinen“, sondern „die bei/neben (ihm)“. Der ganze Text  richtig übersetzt lautet:

„Und er kam nach Hause. Wieder kam die Volksmenge zusammen, so dass sie nichteinmal Brot essen konnten. Die bei ihm waren, kamen heraus, um sie zu halten, denn man sagte, dass sie außer sich sei.“

Nicht  die Angehörigen Jesu wollten Jesus „(er)greifen“, sondern  die, die bei Jesus waren, wollten die „außer sich“ seiende Volksmenge halten. Jesu  Angehörige – seine Mutter, seine Brüder und seine Schwestern – hingegen kamen, um ihn zu sehen und mit ihm zu sprechen. Es liegt also kein Fall vor, der eine Ablehnung, Bloßstellung  und Demütigung Mariens durch ihren Sohn Jesus Christus hätte veranlassen können. Es ist nur die Bosheit der bezeichneten Protestanten, die das so haben will, um Maria schlecht zu machen und sie zu erniedrigen, und somit auch  Jesus Christus schlecht zu machen, da er das 4. Gebot gebrochen habe.

Wie ist nun die Aussage Jesu in Mk. 3,34f. zu verstehen? Natürlich auf der Basis der Heiligen Schrift und den einstigen Gepflogenheiten im Judentum. Da die Bibel sagt, dass  Jesus Christus ohne Sünde war, so bedeutet das, dass er die Gebote Gottes und somit das 4. Gebot, Vater und Mutter zu verherrlichen, gehalten hat, weshalb er ja die Pharisäer und Schriftgelehrten angefahren hat, da sie das 4. Gebot brachen:

„’Gottes Gebot gebt ihr preis, an der Überlieferung von Menschen haltet ihr fest.’ Weiter sagte Jesus: ‚Trefflich versteht ihr es, euch über Gottes Gebot hinwegzusetzen, um eure Überlieferung zu wahren. So hat Mose gesagt: >Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren<, und: >Wer Vater oder Mutter schmäht, soll des Todes sterben<. Ihr aber sagt: >Wenn einer zu Vater oder Mutter sagt: Was ich dir zukommen lassen sollte, ist Korbán<, das heißt Opfergabe, dann lasst ihr ihn für Vater und Mutter nichts mehr tun. Damit setzt ihr durch eure Überlieferung Gottes Wort außer Kraft. Und dergleichen tut ihr noch vieles."  (Mk. 7,8-13)

Jesus Christus wird  den  Pharisäern und Schriftgelehrten nicht etwas vorgehalten haben, was er selbst nicht gehalten hätte; sonst wäre er ja ein Heuchler gewesen, der den Balken in  seinem eigenen Auge nicht gesehen hätte, während er den Splitter in den Augen der Pharisäer und Schriftgelehrten gesehen hätte (vgl. Mt. 7,3-5). Deshalb sagte er ja:

„Meint nur nicht, ich sei gekommen, das Gesetz und die Propheten aufzulösen. Ich kam nicht, um aufzulösen, sondern um zu erfüllen.“ (Mt. 5,17)

Da also Jesus das 4. Gebot, Vater und Mutter zu verherrlichen, erfüllte, so hat er mit seiner Aussage in Mk. 3,33-35 seine Mutter auch nicht abgelehnt, öffentlich schlecht gemacht, sie gedemütigt und sie auf diese Weise entehrt, sondern einen völlig anderen Sachverhalt angesprochen, da die Juden ein falsches Familienverständnis hatten, wonach sie gleich etwas besonderes sei, wenn schon der Sohn etwas besonderes ist, wie in diesem Fall Jesus Christus. Dieser irrigen Meinung wirkte Christus entgegen, als er sprach:

Wer sind meine Mutter und meine Geschwister?’ Und auf die umherblickend, die rings um ihn saßen, sagte er: ‚Siehe, meine Mutter und meine Geschwister! Denn wer den Willen  Gottes tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.“

Mit diesen Worten gibt Jesus seinen jüdischen Zuhörern zu erkennen, dass es nicht in erster Linie um die Familienbande geht, sondern um die Erfüllung des göttlichen Willens, den  Jesu Mutter  ja erfüllte, da sie die Magd Gottes war (vLk. 1,38), weshalb sie sogar auf doppelte Weise die Mutter des Herrn ist, einmal biologisch und im Sinne der natürlichen Mutter-Kind-Beziehung und schließlich auch und vor allem in geistiger Hinsicht.

 

Bibelstelle Nr. 2

Die andere Stelle, auf die die protestantischen Marienhasser in ihrer Bosheit verweisen, ist Lk. 11,27-28:

„Es  geschah aber, als er dies sagte, da erhob eine Frau aus der Volksmenge ihre Stimme und sprach zu ihm: ‚Selig der Leib, der dich getragen, und die Brüste, die du gesogen hast!’ Er aber sprach: Selig sind vielmehr die, die das Wort Gottes hören und befolgen!“

Sie sagen, dass Jesus die Aussage der Frau verneinen und über seine Mutter sagen würde, sie würde das Wort Gottes nicht „hören und befolgen!“ Wiederum habe Jesus das 4. Gebot gebrochen, da er seine Mutter abgelehnt und sie öffentlich bloßgestellt habe. Und wiederum sei Jesus somit ein Sünder gewesen.  In Wahrheit aber ist es ganz anders herum: Jesus bestätigt die Worte der Frau und belehrt sie über etwas, dass sie nicht wusste.

Die Frau sagte zu  Jesus: „Selig der Leib, der dich getragen, und die Brüste, die du gesogen hast!“ Mit diesen Worten lobpreist sie Mariens Leib  und ihre Brüste, die Jesus als Baby  gesogen hat, weil er sie mit seinem Mund berührt hat und sie ihn genährt haben. Darauf sagt Jesus  gemäß der Übersetzung oben: „: Selig sind vielmehr die, die das Wort Gottes hören und befolgen!“

Das griechische Wort „menounge“, hier unklar mit „vielmehr“ übersetzt, ist bejaend und bedeutet „freilich“, „wahrlich“„gewiss“ „ja doch“, so dass Lk. 11,28 genauer lautet:

„Freilich/Gewiss, doch selig, die das Wort Gottes hören und bewahren/befolgen!“

Jesus bestätigt also den Lobpreis und die Seligkeit  des Leibes und der Brüste Mariens, seiner Mutter, erklärt der Frau aber weiter, dass die Seligkeit über den Leib hinaus erweitert werden müsse auf die ganze Person, wenn diese Gottes Wort hört und bewahrt und befolgt. Das Problem war, dass die Frau beim Leib  Mariens stehen blieb und nicht den Glauben Mariens beachtete; doch Maria ist mehr als nur Leib und Brüste. Anders die hl. Elisabeth, die über Maria sprach:

„Selig, die geglaubt  hat ...“  (Lk. 1,45)

Während also die Frau ihren Lobpreis auf den Leib und die Brüste Mariens beschränkt und Mariens Glauben nicht beachtete, umfasst Elisabeths Lobpreis, die im Heiligen Geist redet (vgl. Lk. 1,41), die Muttergottes ganz, und im Hinblick auf ihren Glauben.

Mit dem Lobpreis der Frau in Lk. 11 erfüllte sich schon zum Teil das, was Maria in der Fülle des Heiligen Geistes, die sie besaß (Lk. 1,28), prophetisch aussprach:

„... denn siehe, von nun an werden mich seligpreisen alle Generationen.“ (Lk. 1,48)

Und ihr Sohn, Jesus Christus, bestätigt das in Lk. 11,28:

„Freilich/Gewiss, doch selig, die das Wort Gottes hören und bewahren/befolgen!“

 

Bibelstelle Nr.  3

Die letzte Bibelstelle, auf die sich die protestantischen Antimarianisten beziehen, um Maria, die Gottesmutter, in ihrer teuflischen  Bosheit zu erniedrigen und zu diskriminieren, ist Joh. 2,1-4:

„Am dritten Tag war eine Hochzeit zu Kana in Galiläa, und die Mutter Jesu war dort. Auch  Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit geladen. Da es an Wein fehlte, sagte die Mutter Jesu zu ihm: ‚Sie haben keinen Wein!’ Jesus aber sprach: ‚ Frau, was habe ich mit dir zu schaffen? Noch ist meine Stunde nicht  gekommen.“

Eine deutliche Aussage, so  die bezeichneten Antimarianisten! Jesus hatte mit Maria, seiner  Mutter, nichts zu schaffen. Er hat sie abgelehnt und von sich gewiesen. Mit dieser Aussage machen sie Jesus erneut zum Sünder, da er wieder das 4. Gebot gebrochen habe. In Wahrheit aber sieht alles anders aus:

Maria hat nichts Böses getan, das einer Ablehnung entsprochen hätte. In ihrer  mütterlichen Fürsorge hat sie die Situation gesehen, in der die Gäste steckten, und die Notsituation des Gastgebers, und machte in ihrer  Nächstenliebe ihren göttlichen Sohn darauf aufmerksam, damit er helfen wolle. Und diese Fürsorge und Nächstenliebe und ihren Glauben an ihren Sohn Jesus Christus habe er ihr mit einer Ablehnung gedankt, so die bezeichneten Protestanten. Ganz schön frech und böse von  Jesus! Doch nein, keine Sorge, Jesus war sehr stolz auf seine Mutter, da sie fürsorglich war, Nächstenliebe praktizierte und an Ihn glaubte, weshalb er in Wahrheit wortwörtlich  zu ihr sprach:

„Frau, was mir und dir?“

und nicht:

„Frau, was habe ich mit dir zu schaffen?“

oder:

„Frau, was willst du von mir?“

oder was auch immer, da im griechischen Text Wort für Wort steht:

ti (was) emoi (mir)  kai (und) soi (dir) gunai (Frau)“

Der Ausspruch „was mir und dir“ ist im biblischen Gebrauch immer dem gegenüber positiv gemeint, dem gegenüber man positiv gesinnt war, und negativ dem  gegenüber, dem gegenüber man negativ gesinnt war.  Zwei Beispiele des positiven Gebrauchs des Ausspruchs:

1.) Abraham wollte im Lande  der Hethiter seine Frau Sara begraben und bat sie um ein Grundstück. Der Hethtiter Ephron willigte ein und wollte Abraham das Grundstück schenken, der es aber abkaufen wollte. Darauf sagte Ephron zu Abraham:

„Nicht doch, mein Herr, höre mich an! Ein Stück Land, das 400 Silberstücke wert ist, was mir und dir? Begrabe deine Tote!“ (1 Mo. 23,15)

2.)  Als der Prophet Elija den Elischa zu seinen Jünger berief, indem er seinen Prophetenmantel über ihn warf, und Elischa dem Elija daraufhin sagt, er wolle zuvor noch von seinen Eltern Abschied nehmen, sagte Elija zu ihm:

„Kehre um, was mir und dir?“ (1 Kön. 19,20)

Elischa kehrte um, verabschiedete sich von seinen Eltern und folgte dem Propheten nach.  – Hier nun ein negativer Gebrauch des Ausspruchs:

Der Prophet Elischa war dem König von Israel negativ gesinnt, anders als  Ephron dem Abraham und Elija  dem Elischa, und sagte zu ihm:

Was mir und dir? Geh zu den Propheten deines Vaters und deiner Mutter!“ (2 kön. 3,13)

Da nun Maria auf der Hochzeit zu Kana fürsorglich war, Nächstenliebe praktizierte und an ihren Sohn, den  Herrn Jesus Christus, glaubte, war er ihr positiv  gesinnt, so dass er ihr gegenüber den Ausspruch „Was mir und dir?“ positiv verwendete, wie Ephron gegenüber Abraham und Elia gegenüber Elischa.

Des Weiteren wird behauptet, dass  Jesus seine Mutter nicht „Mutter“, sondern bloß „Frau“ nannte. Dies sei folglich negativ. Das kann nur jemand behaupten, der Jesus Christus nicht kennt. Denn  Jesus hat die Mutterschaft seiner Mutter keineswegs geleugnet, als er  sie „Frau“ nannte, sondern sie mit dieser  Bezeichnung über ihre Mutterschaft hinaus erhoben und sie somit nach dem 4. Gebot verherrlicht! Denn Christus redete nie profan und weltlich, sondern immer biblisch. Er bezog sich dabei auf 1 Mo. 3,15 und bezieht seine Mutter auf die hier erwähnte Frau:

„Da sprach Gott zur Schlange: ‚ ... Feindschaft werde ich stiften zwischen dir und der Frau, zwischen  deinem Samen und ihrem Samen ...“

Der Same der hier genannten Frau sind nach Offb. 12,5.17 Jesus Christus und die wahren Christen. Und wie ich hier aufzeige, ist die Frau gemäß der Schrift die Mutter Christi, Maria. Wenn Jesus also seine Mutter mit „Frau“ anredet, dann denkt er an eben diese Frau in 1 Mo. 3,15; und in dieser Bezeichnung „Frau“ ist Mariens Mutterschaft inbegriffen, da sie die Mutter des genannten Samens ist. Aber sie ist eben nicht nur Mutter, sondern auch Feindin Satans, wie es in 1 Mo. 3,15 heißt. Und um ihr das zu zeigen, erhob er sie mit der Bezeichnung „Frau“ über ihre Mutterschaft hinaus, womit er sie gemäß dem 4. Gebot verherrlicht hat.

 

Wie die drei Bibelstellen zeigen, hat Jesus Christus seine Mutter nicht abgelehnt und diskriminiert, sondern sie erhoben und verherrlicht. Alles andere sind protestantische Phantastereien, die verwirrten protestantischen Hirnen entspringen, die keine Ahnung von der Bibel haben und sich selber alles so zusammenphantasieren, wie sie es gerade haben wollen  bzw. wie es  ihnen von Dämonen eingegeben wird.; denn der Protestantismus ist eine von Dämonen inspirierte Irrreligion.
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