Massenmörder Martin Luther

Bekanntlich wird Martin Luther von vielen Protestanten, besonders von radikalen, etwa von radikalen Adventisten, auf ein sehr hohes Podest gestellt und als außergewöhnliche Lichtgestalt präsentiert, die sich insbesondere im Kampf gegen die "Hure Babylon", die katholische Kirche, ausgezeichnet habe, an deren Spitze das "Tier", der Antichrist, der Papst stehe. In Wirklichkeit aber verehren diese Protestanten einen grausamen Massenmörder. Jesus Christus lehrte:

"Ich aber sage euch: Jeder, der eine Frau anblickt, um sie zu begehren, treibt mit ihr schon Ehebruch in seinem Herzen." (Mt. 4,28)

Und so, wie ein Mann in seinem Herzen und in seinen Gedanken Ehebruch begeht, wenn er eine Frau begierlich anblickt, so hat auch Martin Luther in seinem Herzen und  in seinen Gedanken eine Menge Massenmorde begangen, da er dachte und sprach:

"Man soll den Papst, die Kardinäle und alles Gesindel ... nehmen und  ihnen als Gotteslästerer die Zunge hinten am Hals herausreißen und der Reihe nach an den Galgen annageln ..."

"Ich will meinen treuen Rat geben. Erstlich, dass man ihre [der Juden] Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke, und was nicht verbrennen will, mit Erde überhäufe und beschütte ... Zum andern, dass man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre ..." / "Wenn ich könnte, so würde ich ihn [den Juden] niederstrecken und in meinem Zorn mit dem Schwert durchbohren."

"Darum ist ohne Zweifel die Obrigkeit schuldig ... und soll ... mit leiblicher Gewalt und nach Gelegenheit der Umstände [die Täufer] auch mit dem Schwert strafen"

"Wenn ich Richter wäre, so wollte ich eine solche französische, giftige Hure rädern und ädern lassen."

"Die Zauberinnen [Hexen] sollst du nicht leben lassen ... Es ist ein gerechtes Gesetz, dass sie getötet werden. Sie richten viel Schaden an ... sie können auch ein Kind bezaubern, dass es fortwährend schreie und nicht mehr esse noch schlafe. Schaust du solche Weiber an, wirst du sehen, dass sie ein teuflisches Gesicht haben. Ich habe deren etliche gesehen ... man töte sie nur."

"Ich bin gänzlich überzeugt, daß Behinderte nur ein vom Teufel besessenes Stück Fleisch ohne Seele sind, die man ersäufen sollte."

"... es wäre besser: tot, tot mit ihm, um böser[e]s Exempels willen zu meiden ... Es ist der Obrigkeit Schuld: Warum tötet man die Ehebrecher nicht?"

"... so man die Straßenräuber, Mörder ... rädert und köpft, wie viel mehr sollte man alle Wucherer rädern und ädern und alle Geizhälse verjagen, verfluchen und köpfen ..."

Diese teuflischen Gedanken, die Martin Luther in seinem Herzen hegte, machen ihn geistigerweise zu einem Massenmörder, wie Adolf Hitler einer war. Hätte  Luther Macht besessen, so wäre er auch nach außen hin ein grausamer Massenmörder gewesen, wobei er die Inquisition bei weitem übertroffen hätte, vermutlich sogar Adolf Hitler, da er nicht nur die Juden und die behinderten Menschen auszurotten versucht hätte, sondern auch Papst, Kardinäle und Bischöfe, die Täufer, Prostituierten, Ehebrecher, Hexen, Wucherer und Geizhälse. Jesus Christus sagte zu zwei seiner Jünger, die aus Rache ein samaritisches Dorf  mit Feuer verbrennen wollten:

"Ihr wißt nicht, wes Geistes ihr seid. Der Menschensohn ist nicht gekommen, Seelen zu verderben, sondern zu retten." (Lk. 9,55f.)

Mit dem ersten Satz weist Christus darauf hin, dass die beiden Jünger bei solchem Gedanken des Geistes Satans waren, da Er zu einem anderen Zeitpunkt zu den Pharisäern und Schriftgelehrten sprach:

"Ihr stammt aus dem Teufel als Vater und wollt nach den Gelüsten eures Vaters tun. Dieser war ein Menschenmörder von  Anbeginn; er steht nicht in der Wahrheit, weil in ihm nicht Wahrheit ist." (Joh. 8,44)

Es sind also die Worte des Herrn selbst, die Martin Luther des geistigen Massenmordes überführen und ihn als einen Sohn des Teufels offenbaren. Diesen Massenmörder und Sohn des Teufels verehren Protestanten, besonders radikale unter ihnen, was zeigt, wessen Geistes auch sie sind!
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