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Willkommen auf antiprotestantismus.mozello.de

Das Reformationsjahr 2017 ist vorüber. Was geblieben ist, ist eine weitere Annäherung katholischer Ökumenisten an den Protestantismus. Aber das ist ja noch nicht das Schlimmste. Das Schlimmste ist, dass die katholischen Ökumenisten im Reformationsjahr viele andere Katholiken mit in den Sumpf ihres Ökumenismus hineingerissen und somit vom Katholizismus noch weiter weggeführt haben. Aus diesem Grund erachten wir es für notwendig, mit dieser Website dem entgegenzuwirken, Katholiken vor dem Protestantismus zu warnen und zu schützen und auch Protestanten zu helfen, anhand der Heiligen Schrift die Irrtümer des Protestantismus und die Wahrheit des Katholizismus kennenzulernen. Dafür werden auf dieser Website protestantische und katholische Themen behandelt und anhand der Heiligen Schrift beleuchtet.

Hure Babylon - nix katholische Kirche!

In der Offenbarung des Apostels Johannes ist an mehreren Stellen von der "Hure Babylon" die Rede, die von radikalen Protestanten, z.B. von Adventisten, willkürlich auf die katholische Kirche umgedeutet wird. Der Grund für diese Umdeutung ist ihr Hass auf die katholische Kirche. Ihr Hass, eine wesentliche Eigenschaft Satans, treibt diese Protestanten dazu, die katholische Kirche mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln zu bekämpfen, vor allem, wie in diesem Fall, durch Missbrauch der Heiligen Schrift. Jedoch deutet in der Johannes-Offenbarung nichts darauf hin, dass es sich bei der "Hure Babylon" um die katholische Kirche handelt; es handelt sich gemäß der Offenbarung um das künftige Rom zur Zeit des Antichristen. Näheres dazu auf dieser Seite unter http://antiprotestantismus.mozello.com/prophezeiungen/hure-babylon/

Bibel prophezeit Protestantismus

Hl. Apostel Paulus:

"Denn es wird eine befristete Zeit kommen, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen werden, sondern sich selbst nach eigenen Begierden/Gelüsten Lehrer aufhäufen, weil ihr Gehör gekitzel wird; und zwar werden sie das Gehör von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeleien zuwenden." (2 Tim. 4,3f.)

Treffender kann der Protestantismus in kurzen, knappen Sätzen prophetisch nicht beschrieben werden! - Im Protestantismus ist es von Beginn seiner Zeit an üblich, dass man sich nach dem eigenen Gusto Lehrer aufhäuft. Ausdrücklich ist von einer Aufhäufung die Rede, die eine gigantische Spaltung zum Ausdruck bringt. Der Protestantismus ist inzwischen auf über 47.000 Denominationen, Freikirchen und Sekten und in ebensoviele unterschiedliche Lehren zerspalten und zersplittert. Um 2011 waren es noch um die 42.000. Und die Zahl steigt von Jahr zu Jahr immer weiter. Damit steht der Protestantismus im Gegensatz zum Wort des Herrn in Joh. 17,22: "Ich habe die Herrlichkeit, die du mir gabst, ihnen gegeben, damit sie eins seien, wir wir eins sind". Was bedeutet das nun  anderes, als dass der Protestantismus aufgrund seiner gigantischen Spaltung die Herrlichkeit Gottes, die eint, und somit den Heiligen Geist nicht besitzt.  Und da im Protestantismus gemäß dem Wort des Herrn der Heilige Geist nicht wirkt, sondern der Geist Satans, der trennt und spaltet, so besteht der  Protestantismus logischerweise aus unzähligen Irrlehren, die von Gott trennen.


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Protestantischer  Götterglaube

Die radikalen Protestanten behaupten, dass wir Katholiken mit der Verehrung der Muttergottes Götzendienst betreiben würden. Damit sagen sie, dass die  Gottesmutter Maria eine Gottheit sei, die wir anbeteten. Uns Katholiken völlig fremd! Wir kennen Maria aus der Heiligen Schrift und aus unserer katholischen Lehre nur als die Mutter Gottes (Lk. 1,43) und als Königin (Ps. 45,10-16; Offb. 12,1ff.), nicht aber als Gottheit. Der radikale Protestantismus befindet sich, auch wenn er seine Mariengottheit weder verehrt noch anbetet, auf heidnischem Terrain.

Protestanten keine Christen


In aller Regel meint man, dass es sich  bei Protestanten um Christen handelte, weil sie ja an die Dreieinigkeit und an Jesus Christus glaubten. Doch das ist kein Maßstab, weil sie nämlich an einen Jesus Christus glauben, den es nie gegeben hat, an einen Christus, der beispielsweise das Heilige Messopfer nie eingeführt hat. Und gerade das Heilige Messopfer ist dem Hebräerbrief zufolge ein wesentliches Kennzeichen für den Christen; denn es heißt in Hebr. 13,10:

"Wir haben einen Opferaltar, von dem zu essen die keine Vollmacht haben, die dem Stiftszelt Gottesdienst darbringen."

Ausdrücklich spricht der Verfasser des Hebräerbriefes vom "Opferaltar", den "wir", die Christen, hätten. Und auf einem Opferaltar bringt man eben ein Opfer dar, welches in diesem christlichen Kontext Christi Opfer von Golgotha ist (Hebr. 13,12f.), das auf dem Altar gegenwärtiggesetzt und dargebracht wird. Als Gegenstück zum christlichen Opfer stellt  der Schreiber den jüdischen Opferkult.

Nun lehnen Protestanten das Heilige  Messopfer ab und bezeichnen es als Götzendienst. Damit schließen sie sich aus dem Kreis der Christen aus, weil ja der Schreiber des Hebräerbriefs erklärt, das "wir", die Christen, den Altar, auf dem geopfert wird, besäßen, die  bezeichneten Protestanten ihn aber ablehnen. Somit sind sie gemäß dem biblischen Urteil keine Christen! Das bestätigt auch 2 Joh. 7:

"Denn viele Verführer sind in die Welt hinausgegangen, die nicht Jesus Christus im Fleische kommend  bekennen; dies ist der Verführer und Antichrist."

Der hl. Apostel Johannes spricht ausdrücklich von Personen, "die nicht Jesus Christus im Fleische kommend bekennen". Das Verb "kommen" steht hier in Partizip Präsenz und bezeichnet  im Gegensatz zu einem Partizip Aorist ein fortdauerndes, ständig wiederholtes Kommen Christi im Fleische, was nur in der  Heiligen Messe durch die Wandlungsworte des Priesters Realität wird.

Unverkennbar besteht hier ein Zusammenhang zwischen der Hebräerstelle und dieser Stelle bei Johannes. Während der Hebräerbrief alle, die den christlichen Opferaltar nicht besitzen, als Nicht-Christen kennzeichnet, bezeichnet Johannes alle, die das fortwährende, ständig wiederholte Kommen Christi  im Fleische leugnen, als Verführer und Antichristen. Und das sind heute Protestanten, die, wie  jene, die Johannes im Sinn hatte, die Kirche verlassen haben und "in die Welt hinausgegangen" sind.

Dem Urteil der Bibel nach sind diese Protestanten also nicht nur keine Christen, sondern obendrauf üble Verführer  und Antichristen; und das ist auch simpel logisch, weil niemand, der Christus anhängt und ihn liebt, den christlichen Opferaltar ablehnt und Christi fortdauerndes Kommen im Fleische in der Heiligen Eucharistie leugnet.

Daraus ergibt sich, dass die bezeichneten Protestanten einem Antichristus anhängen und diesen anbeten und verehren, der das Heilige Messopfer nicht eingesetzt hat. Dieser Antichristus exisiert zwar nicht in der Realität, aber doch in den Köpfen von Protestanten. Sie beten einen Phantom-Götzen an.
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